Der German is Gebroken

I’ve written about making fun of the German language before, which included references to Fraulein Bo-peepen And More Tales Mein Grossfader Told, by Dave Morrah, and John Hulme’s Mörder Guss Reims – the Gustav Leberwurst Manuscript, but recently while scanning papers from my mother’s estate, and she has a lot of them, including things her own mother collected, I ran across a few previously unseen gems.

Before we go on, remember that a working knowledge of German was necessary for a serious study of organic chemistry in days gone by; Beilstein’s Handbuch der organischen Chemie was the seminal reference book, so famous that Isaac Asimov wrote a story using the book and the author’s name as its central conceit (“What’s in a Name”).

The following material was found in Newscripts, a column that ran in “Chemical and Engineering News”

Once upon a time, the requirements for a degree in chemistry included reasonable competence in a foreign language. A jocular essay in fractured German in those days could be counted on to convulse a chemical audience. Two such yarns that appeared during 1952 were” Der Franklin und sein Keit” (April 28) and “Der Volta und seine Peils” (June 2). Language skills were declining even then, however, and Newscripts noted only five years later that “To keep up with rapid advances in technology … scientists have had to develop new terms-and also ways of translating these terms into foreign languages. An up-to-date English-German glossary … includes:

Guidance system: Das Schteerenwerke.
“Preset guidance: Das senden offen mit ein pattenbacker und finger gekrossen Schteerenwerke.
“Warhead: Das Laudenboomer.
“Nuclear warhead: Das eargeschplitten Laudenboomer.
“Project engineer: Das Schwettenoudter.” (Sept. 9, 1957)

The following stories should be read aloud in a heavy Colonel Klink accent for best effect:

Der Franklin und sein Keit

(Originally printed, we are told, in the Journal of the Electrochemical Society, some 30 years ago)

Der Franklin der war ein rechter Tschinius, immer bissig mit Inwentschiuns, wie zum Beispiel sein Stohf, den wir bis heute noch bei seinen Namen kennen. “Bei Galli”-so meinte er eines Tages-“es ist doch e’ Skandel und e’ Schem, dass so viele Häuser von Leitning gestreikt werden. Wenn ich das prewenten könnte, es wäre schur eine kühle Million wert. Aber was ist denn eigentlich der Leitning? Ennihau, ich habe e’ Honntsch!”

Also baute er ein Keit, mit einer langen String mit e’ Kieh am Ende, und geht in die Beckjahrt, ihn zu fleihen. Und wenn es zu regnen anfängt, und der Leitning flescht, so steckte er e’ Knockel an den Kieh; un achherrjesses! der Spark rippt ihm zwei Fingernehls und e’ Viertelskwerrfuss Skinn von der Hand ab; und der Franklin weiss nun, von dem Schock, dass Leitning und Electrozität alleik sind.

Sodann steigt er auf die Ruf mit e’ Bumberschuht mit e’ stiehl Händel, und wartet für mehr Leitning; aber die Deborah – das war sein Frau – die hollert, das Sopper sei rettig, und er soll Hörriopp machen und aufwaschen und ins Haus kommen. Also machte er den Bumberschuht an den Daunspaut fest – und das war der erste Leitningrad.

Der Franklin war lockig und so lebte er noch vierzig Jahre, und hatte alle gestumpft-besonders die Lehdis; aber ein russicher Physiker, der den Keitexperiment repieten wollte, wure vom Leitning gekillt;-was alles pruhft, der wahre Scientist hat nicht senns genug, vom Rehn auszukiepen.

– Sol Nemen

Der Volta und seine Peils

Die Studenten in der Universitaet zu Pavia waren Holitaerrers,—die Strietlemps haben sie am Halloween gebostet und die Garbetschkenns gedommpt—und sieben Mal in einer Nacht haben sie dem Prof. Alessandro Volta den Dorrnacker geklappert. Da hat der gute Doktor doch endlich ein Fiuss gebloht. “Nun ist doch mein Limit gerietscht” fuhmt er, “elende Lohfers, euch will ich fixen!”

Und so denkt er nun, wenn andere mit blos zwei Metallstuecke Froschschenkel twitschen machen konnten, was wuerde er nicht selbst mit e’ Koppel hundert Metallpaare akkomplischen! Also nimmt er e’ silber Bock, un e’ Zinkwascher, und e’ Stueck Blattingpapier das er erst in Salzwasser gedunkt hat, un noch e’ Bock, und wieder e’ Zink, und so an, bis er ein Peil von eibettju ennihau 300 Volts hat. Dann hitscht er ein Ende des Peils mit e’ Weier an den Dorrnacker, un graundet das andere Ende, und ohboi! der naechste Bursche, der den Nacker retteln will, wird selbst fuer e’ Lup genackt.

Der Volta reported sein Socksess an dei Royal Society in London, und bald haben die Scientists in allen Laendern auch Peils, – noch viel groesser wie Voltas – und fangen an, Leute zu schocken, und zu elektroleisen, un sogar zu plehten, wie niemand sein Bissness. In Poland gab es zwei Professore, die hatten e’ Brehnsturm und haben die Weiers von der Batterie getehstet! Der erste insistet, es schmeckte sauer, der zweite meint nein, mehr wie Seife; der erste sagt, “Mein Meind is aufgemacht, es ist doch so”; der andere sagt “Balloni!”; und so kommt es, dass noch heute an jeder Batterie e’ positiver Pol und e’ negativer Pol ist.

Volta wurde fuer seine Arbeit von Napoleon geonnert, und seine Stadt hat ihn Praeseident fuer Lief von der Pavianerhalloweenneusundhellrehsungsverhinderungsgesellschafft gemacht. Zwar haben die Buben nie wieder mit seinem Dorrknacker gemonnkieht, doch schon am naechsten Halloween haben sie sien Beckhaus getippt und einen sehr toten Skonk durch sein Fenster gehieft. Und so haben ihm seine Peils am Ende doch viel Trubel gemacht.

I’ve mentioned playing around with French and Latin previously; stay tuned for a little fun with italian, soon to come.

Der Old Wolf hat gespoken.

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5 responses to “Der German is Gebroken

  1. Absolutely wonderful! Or should I say something like, “absolutelich vunderwoll” ?? LOL
    Btw, these items look like modern online translations.
    Looking forward to more,
    Pit

  2. That reminds me of what we call “Luebke-English”, named after our former [in te 1960s] Federal President Heinrich Luebke, who was really not good at English at all and is supposed to have said to the Queen just before a banquet was about to begin, “Equal goes it loose.” [for the German ” Gleich geht es los”]. After that, it became a fad lasting till today in Germany to create these “translations”.

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